top of page
ältere Frau

Was kostet Alltagshilfe ohne Pflegegrad? 

Was kostet Unterstützung, wenn (noch) kein Pflegegrad vorliegt?

 

Auch ohne Pflegekasse im Rücken sind Sie bei uns richtig

 

Vielleicht ist der Antrag auf einen Pflegegrad noch gar nicht gestellt. Vielleicht wurde er abgelehnt, obwohl im Alltag längst spürbar Hilfe fehlt. Oder es geht "nur" um jemanden, der langsamer wird und öfter Gesellschaft braucht – ohne dass jemand von Pflege sprechen würde. Für all das brauchen Sie bei uns keinen Bescheid vom Medizinischen Dienst.

Auch wenn bereits ein Pflegegrad besteht, kann Unterstützung privat ergänzt werden – zum Beispiel, wenn das Budget der Pflegekasse ausgeschöpft ist oder mehr Hilfe gewünscht wird

Ein Satz für alle – ganz gleich, wer zahlt

Für Selbstzahler gilt bei uns derselbe Stundensatz wie bei einer Abrechnung über die Pflegekasse. Sie zahlen also keinen höheren Preis, nur weil Sie die Unterstützung privat finanzieren.

46,20 Euro pro Stunde Alltags- oder Pflegebegleitung,

zuzüglich 7,96 Euro Anfahrtspauschale.

 

Gut zu wissen

Der Preis spiegelt eine faire Bezahlung unserer Betreuungskräfte wider – keine Sparkalkulation auf Kosten der Qualität. Der in Bayern höchstmögliche abrechenbare Satz für diese Leistung liegt bei 53 Euro; unser Satz liegt bewusst darunter.

 

Steuerermäßigung nach §35a EStG

Auch ohne Pflegegrad können bestimmte Betreuungs- und Haushaltsleistungen steuerlich berücksichtigt werden. Für haushaltsnahe Dienstleistungen sowie Pflege- und Betreuungsleistungen kann sich die Einkommensteuer grundsätzlich um 20 % der begünstigten Aufwendungen – bis zu 4.000 Euro im Jahr – ermäßigen.

Voraussetzung ist unter anderem, dass eine Rechnung vorliegt und die Zahlung auf das Konto des Leistungserbringers erfolgt. Barzahlungen werden steuerlich nicht anerkannt.

Hinweis: Das ersetzt keine Steuerberatung. Bei Fragen zum Zusammenspiel mit anderen Regelungen hilft Ihnen Ihr Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein gerne weiter.

 

Und wenn doch ein Pflegegrad sinnvoll wäre?

Manchmal zeigt sich erst im Gespräch, dass ein Pflegegrad helfen würde – zum Beispiel, um zusätzlich den Entlastungsbetrag der Pflegekasse zu nutzen. Falls das bei Ihnen infrage kommt, erklären wir Ihnen gerne unverbindlich, wie die Begutachtung abläuft.

Sie haben schon einen Pflegegrad? Dann lohnt sich ein Blick auf die Möglichkeiten über die Pflegekasse – dort steht Ihnen unter Umständen deutlich mehr Unterstützung zu, als viele wissen.

Sie haben bereits einen Pflegegrad oder möchten wissen, welche Leistungen die Pflegekasse übernehmen kann? Dann finden Sie hier alle Informationen zur Kostenübernahme durch die Pflegekasse.

Sie möchten wissen, welche Unterstützung zu Ihrer Situation passt?

Ob ohne Pflegegrad, als Ergänzung zum vorhandenen Pflegekassenbudget oder weil Sie zunächst privat Unterstützung nutzen möchten: Ein Anruf oder eine Nachricht genügt. Gemeinsam klären wir, was gebraucht wird, ob unser Angebot dazu passt und welche Kosten entstehen.

 

 

bottom of page